Halmstad

Die Gemeinschaft Lammertsfehn wünscht allen eine Frohe und gesegnete Weihnacht. Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Leider konnten viele unsere geplanten Aktionen nicht statt finden, trotzdem durften wir viele Gottesdienste zusammen feiern, die Kinder konnten wieder zur Jungschar gehen und für mich das besondere Highlight, wir durften wieder einen Teenkreis starten, der gut angelaufen ist.

Am Sonntag durften wir unseren traditionellen Gottesdienst feiern, dieses Jahr leider ohne Weihnachtsfeier. Diesmal drehte sich alles um Türen und um das Lied macht hoch die Tür. Am Anfang durften alle Kinder zusammen einen Weihnachtsbaum schmücken. Ein kleines Spiel, bei dem verschiedene Türen aus der Gemeinde erraten werden durften leiteten auf ein Anspiel und die dazugehörige Predigt hin.

Heute durften wir zusammen mit dem Nikolaus und den anderen Vereinen in Lammertsfehn alle Kinder im Ort besuchen. Es war eine tolle Gemeinschaftsaktion und es gab soviel tolles Feedback. Viele Kinder warteten schon zum Teil mit den Eltern und Oma und Opa an der Straße und warteten, dass der Nikolaus endlich vorbei kommt. Es wurden viele Bilder gemacht und es gab viele strahlende Gesichter. Auch das älteste Kind von Lammertsfehn durfte sich über einen Stutenkerl freuen. Vielen Dank an allen beteiligten, besonderen Dank gilt dabei Maike, Simone, Thorsten H. und dem Nikolaus ohne euch wäre diese Aktion nicht möglich gewesen.

LammGo im Oktober. Das Erntedankfest liegt hinter uns aber auch schon wieder vor uns. Neben Bauernweisheiten die uns Meike etwas näher gebracht hat ging es heute ums Loben. Wir loben Gott eben nicht nur in der Musik, sondern auch in unserem täglichen handeln und tun. Jörg ging auf das Thema in seiner Predigt auf das Lied der Gaukler von Duo Camillo ein. Nicht nur in der Predigt, sondern auch in einen Ansprechenden Cheographie wo er uns das Lied nicht nur im Ton, sondern auch visuell näher gebracht hat.

Die Predigt könnt ihr hier noch mal nachhören:

Predigt

Am Sonntag durften wir nach dem Jungschartag mit Übernachtung im Gemeindehaus endlich wieder einen Familien Lammgo feiern. Die Jungschar hatte sich viel einfallen lassen und wurde aktiv mit ins Programm einbezogen. Band, Vorträge, Spiele und Moderation kam alles von den Kindern.

In der Predigt von Jörg ging es dann um die Hochzeit von Kanaan. Anschließend gab es seit langer Zeit mal wieder die Möglichkeit für Gespräche und Austausch. Vielen Dank für diesen tollen Gottesdienst.

Die Jungschar hat ein besonderes Wochenende erlebt: Am Samstag Nachmittag startete der Jungschartag beim OKM-Heim mit einem Konzert von Mike Müllerbauer und der Auflösung der Kronkorken-Sammelaktion. Nach dem Konzert ging es zum Gemeindehaus: Übernachtungsaktion, Buntes Programm, gemeinsam Essen, Nachtwanderung, Film. Das Jungschar-Wochenende endete mit einem Familiengottesdienst, den wir von der Jungschar ein bisschen mitgestalten durften
Schön, dass viele dabei waren. Wir hoffen, es hat Euch gefallen.

Gestern durften wir unseren zweiten LammGo in diesen Monat feiern. Vor Beginn waren wir kurzzeitig am überlegen den Gottesdienst nach draußen zu verlegen, aber uns aber erstmal dagegen entschieden. Ich hoffe beim nächsten Mal, dass wir dann auch wieder zusammen singen dürfen. Diesmal also drinne, zusammen mit Jens Frisch unseren OGV Prediger aus Aurich, durften wir einen schönen Gottesdienst feiern. Die Frage war, was ist wirklich wichtig. Meine Frau und ich hatten uns im Vorfeld schon mit der Frage auseinander gesetzt. Jeder setzt da verschiedene Prioritäten. Für mich war der Abstieg von Werder Bremen in die zweite Bundesliga ein total trauriger Moment was mich auch ein paar Tage und um ehrlich zu sein bis heute beschäftigt. Für mich ist das total wichtig, für meine Frau weniger und so gibt es viele Themen, die uns vielleicht total wichtig sind, aber anderen nicht. Was ist also wirklich wichtig. Hört doch noch mal in die Predigt von Jens rein.

Vor ein paar Tagen haben wir uns auf dem Weg ins Filsumer Moor zu machen um die 5 Stationen der 50 Tage nach Ostern zu besuchen. Los geht es Ecke Grenzweg – Königsweg. Die Stationen sind alle dicht beisammen und man braucht nicht den ganzen Rundweg von 3,5km laufen, also sehr gut aufgebaut auch für Leute die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Man läuft hin und zurück so ca. 600m.

Alle Stationen sind liebevoll gestaltet und bieten etwas für jung und alt. Die 5 Stationen behandeln im einzelnen

  • Ostern
  • Emmausjünger
  • den ungläubigen Thomas
  • Himmelfahrt
  • Pfingsten

Wer die „50 Tage nach Ostern“ noch nicht besucht hat, hat hierfür noch bis zum 31.05.2021 Zeit. Also unbedingt noch vorbei schauen. Es lohnt sich.

Heute durften wir wieder eine tollen Gottesdienst feiern. Es ging um das Thema Ehre wem Ehre gebührt. Wir schauten noch mal auf die WM Helden von 2014 zurück und es gab ein kleines Olympiaquiz. Viele Sportler erlangen durch ihre Siege Ruhm und Ehre und ihre Leistungen sind teilweise unglaublich. Heute schauten wir in der Predigt auf die Olympischen Spiele 1924 in Paris zurück. Ist schon etwas her. Mit dabei war auch Eric Liddell der für Gropbritanien startete und im 400m Lauf Gold gewann. Ein Jahr später ging er in die Chinamission. Ein spannendes Leben. Ihr könnt die Predigt hier noch mal nachhören und unten gibt es noch mal ein kurzes Video von Erik Liddell und seinen Olympiasieg.

Unter diesen Thema durften den heutigen Gottesdienst bei herrlichen Sonnenschein im Gemeindehaus feiern. Tobi LIebmann hielt uns die Predigt und forderte uns heraus, unsere Traditionen zu hinterfragen. Je nach Alter werden diese oft als verkrustet bzw. als hilfreich empfunden. Traditionen sind aber eben nicht schlecht oder gut, sondern man sollte ihren Grund kennen. Mit dabei war auch eine Gemeinschaftsband aus Filsum mit der wir den Lobpreis feiern durften. So entstand eine tolle Atmosphäre, die zum nachdenken einlud, aber die es aber auch ermöglichte bewusste Zeit mit Gott zu verbringen.